Mittwoch, 27. April 2011

SUPER-GAU: DICKLIPPE SCHMID KONTROLLIERT LANDESHAUSHALT

Der merkwürdige Nils Schmid wird in Zukunft für die Verschuldung Baden-Württembergs zuständig sein. Er wird der neue Minister für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg. Das steht im heute beschlossenen Koalitionsvertrag der Grün-Roten Landesregierung.

Als Sozialist ist ihm klar, auf welchen Pfaden er wandelt: auf den Pfaden von Hannelore Kraft, Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel, Klaus Wowereit und all den anderen roten Landeschefs, die ihre Landeshaushalte in der Vergangenheit verschuldet haben und dann beim Bund betteln oder die Kommunen belasten mussten, die oft schwarz regiert sind und solide haushalten.

Vermutlich wird Schmids desaströses Gesamtschul-Projekt allein ein verheerendes Loch in den Haushalt reißen, da braucht es nicht mal andere hanebüchenden Ideen. Doch existieren tun diese allemal.  


Da wäre zum Beispiel die wahnwitzige Idee, die Studiengebühren wieder abzuschaffen, um die Lehre an deutschen Hochschulen weiter zu schwächen. Durch das kostenlose Hochschulstudium werden die Studenten angezogen, die erstmal drei Studiengänge ausprobieren, bevor sie sich überlegen, etwas Ernsthaftes zu studieren.

Schmid sagte in einem seiner unerträglichen Statements, eine Priorität liege auch darin, mehr Migranten an die Universitäten zu bringen. Mehr Migranten? Hatte ich das richtig verstanden? Mir war klar, dass Nils Schmid die Universität Stuttgart (Stadtmitte) schon seit einigen Jahren nicht mehr von innen gesehen haben kann. Denn eine höhere Migrantenquote ist kaum vorstellbar. Vorherrschende Sprache in der Universität ist Türkisch, gefolgt von Kroatisch, Serbisch und Albanisch. Deutsch rangiert hier eindeutig auf den hinteren Plätzen. Doch das würde einer wie Schmid natürlich nicht wahrhaben wollen. Durch die geplante Abschaffung der Studiengebühren werden die Schleusen weit geöffnet für Friseusen und Handyverkäufer, die sich aus Faulheit und Hybris für ein Hochschulstudium entscheiden, Seminarplätze belegen, sich in der Mensa über Handyklingeltöne und Nachtclubs unterhalten und sich insgeheim über die deutschen "Kartoffeln" ins Fäustchen lachen, die ihnen Freizeit zum Nulltarif unter dem Deckmäntelchen des Studiums servieren.


Lieber Schmid, wir leben nicht in deinem Sozialisten-Traumland, wo Bildung zum Nulltarif zu haben ist! Das konnte sich die BRD vielleicht in den fetten 70ern, den 80ern und zum Teil noch in den 90ern leisten. Dieser Zug ist aber abgefahren. Warum weißt du das nicht?


Ich bin der ehrlichen Auffassung, dass es diese Regierung in kürzester Zeit schaffen wird, die baden-württembergische Bevölkerung gegen sich aufzubringen. Nicht, weil sie sich besonders dumm anstellen wird, sondern weil ihre Ideen so offenkundig den Kernkompetenzen und den Werten der hier lebenden Menschen widersprechen - und zwar diametral.


Die Baden-Württemberger wollen keine Einheitsschule, sie wollen keine zusätzlichen Migranten an Hochschulen, und sie wollen keine Auto-Quote auf deutschen Straßen. Dies alles aber - und noch viel mehr Unfug - werden Schmid, Kretschmann und Co. verantworten. All dies ist an den naiven Wählern aber im K21- und Atomhype vorbeigegangen. Tragisch, aber besser man wacht nach 5 Jahren auf als gar nicht mehr.



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