Dienstag, 17. Mai 2011

HELMUT KOHL ERHÄLT DEN KRIEGSVERBRECHER-PREIS 2011

Helmut Kohl erhält den Henry-Kissinger-Preis 2011, den Preis also, der nach einem der größten Kriegsverbrecher der Moderne benannt ist.
Wie hinlänglich bekannt ist, war Henry Kissinger an verschiedenen Kriegsverbrechen in Vietnam, Bangladesch, Chile, Zypern und Ost-Timor und ist damit mitverantwortlich für Tausende von Toten (siehe Christopher Hitchens: "The Trial of Henry Kissinger", Verso, 2001).
Ob Kohl stolz ist auf diesen Preis? Vermutlich. Kissinger gilt hierzulande ja auch als großer Staatsmann. Immerhin ist er ja in Fürth geboren und hat ironischerweise Mitte der Siebziger Jahre (also in der Hochzeit seiner kriminellen Aktivitäten) den Friedensnobelpreis erhalten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Preiß passt zu der Rübe :)

Anonym hat gesagt…

Nun der grösste Nachkriegsverbrecher Deutschlands hat vom grössten Kriegsverbrecher einen Preis erhalten. Das passt doch in das Bild.

Anonym hat gesagt…

Genau so sehe ich es auch !
Helmut Kohl war und ist der grösste Nachkriegsverbrecher der Geschichte in Deutschland.
Der Sozialabbau wurde von ihm ohne einen Skrupel eingeleitet.
Und Lichtallergie ist eine psychosomatische Krankheit. Die seine Frau Hannelore ja hatte. Vielleicht ist ihr klar geworden, dass ihr Mann der grösste Nachkriegsverbrecher Deutschlands ist und wurde dann krank.