Sonntag, 13. Oktober 2013

Bernd Lucke wird bei PHOENIX denunziert - zwangsfinanziertes Staatsfernsehen tut vorbildlich Dienst für die etablierten Parteien

Die Medienkampagne des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens gegen Prof. Bernd Lucke von der AfD setzt sich fort. In dieser Woche beim Sender PHOENIX, wo sich der Sprecher der "Alternative" abermals gegen substanzlose Anschuldigungen verteidigen musste, seine Partei "fische am rechten Rand" oder sei im "rechten Milieu verortet".
Einmal mehr schaffte es Lucke, ruhig und bestimmt zu bleiben und die Moderatorin der Sendung auf diese Unart hinzuweisen und zu betonen, dass er auf diesen unbegründeten Vorwurf bereits mehrere hundert Male geantwortet hat.
Es ist schon erstaunlich, wie die tendenziösen Staatsmedien immer wieder eine schäbige Taktik der Denunziation wählen, um der AfD Wind aus den Segeln zu nehmen. Leider muss man annehmen, dass diese Taktik bei vielen Zuschauern verfängt. Denn die von links unterwanderte öffentlich-rechtliche Berichterstattung hat sich über Jahre erfolgreich als angeblich neutrale Stimme verkauft. 
Trotzdem könnte es sein, dass sich bei vielen Zuschauern und Beobachtern der politischen Landschaft zunehmend Unmut einstellt über die verblüffende Einseitigkeit, mit der über die Alternative nun seit Monaten berichtet wird. Dabei geht das Staatsfernsehen regelmäßig mit der selben Strategie vor: Zunächst wird der AfD eine Plattform gegeben, gar eine ganze Sendung gewidmet, ganz nach dem Motto: Sind wir nicht wunderbar offen und tolerant und geben dieser Partei die "Chance", sich zu präsentieren?
Dann werden verschiedene Sozial- oder Geisteswissenschaftler eingeladen sowie 1, 2 Parteisoldaten der Blockparteien, etwa Norbert Röttgen oder Manuela Schwesig, oder wie diese austauschbaren Marionetten alle heißen. Schnell ist man sich dann darüber einig und versichert sich in seltener Harmonie, dass die AfD ja gegen Europa, rechts und populistisch sei. Denn ist es nicht viel bequemer, auf einer Klaviatur der Vorurteile zu spielen und einen politischen Gegner auf diese Art und Weise anzuschwärzen, als sich mit unangenehmen politischen Inhalten auseinanderzusetzen?

Link zur Sendung "Phoenix Thema" vom 9.10.2013


 

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