Mittwoch, 4. Dezember 2013

Ein Leser äußert sich zu Robert Betz...

...genauer gesagt zum Artikel "Vom Bebbe und den Herzerln", der im Juni in diesem Blog als anonymer Gastbeitrag erschienen war.


"Amen.

Oder anders gesagt: GENAU DAS zeichnet unsere politsche Beinfreiheit im Gegensatz zur DDR (denn auf die spielen Sie ja wohl an) aus, dass ich nicht jedem opferdiskriminierenden Glücks-Pathos anhängen muss, der noch dazu die Anlage zum neofaschistoiden Schwelstoff in sich trägt. Diese neue Art von zur Schau getragener, sektiererischer Gefolgsdemut widert mich an. Weil sie im Kern aus Gleichgültigkeit, Meinungslosigkeit, Desinteresse und Feigheit vor der eigenen Stimme besteht und glasklar nicht aus "Toleranz". Sie beobachten bei Betz Gruppendruck im ganz großen Stil um einen Kaiser, dessen neue Kleider noch niemand benannt hat.

Kurz und knapp: Das Einzige, was sich in diesem Massenphänomen spiegelt, ist, dass sich die Deutschen brav wieder so verhalten, wie sie es schon einmal bei einem Führer getan haben."

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